Freitag, 14. August 2009

Wundermittel Bergwandern

"Bergwandern befriedigt die uralte Sehnsucht nach körperlichem und geistig-seelischem Wohlbefinden", so ist in der "WELT" vom 10. August nachzulesen, die den Internisten und Bregenzer Universitätsprofessor Egon Humpeler zitiert: "Bergwandern gegen Zivilisationskrankheiten? 'Aber ja', sagt Egon Humpeler. Bereits 1971 publizierte er eine Hochgebirgsstudie, in der er erstmals gesundheitliche Effekte des Bergwanderns darstellte. 'Die Folgen von Bewegungsmangel, Übergewicht, Problemen bei Stoffwechsel und Herz-Kreislauf-System, aber auch Ängste, seelische Nöte, Motivations- und Sinnkrisen bis hin zum Burn-out-Syndrom sind in der mittleren Höhe leichter zu bewältigen. Da werden automatisch ganzheitliche Kräfte geweckt.' Er selbst steigt an den Wochenenden regelmäßig auf den 1064 Meter hohen Pfänder, den Hausberg von Bregenz. 'Das ist anstrengend, aber gut gegen den Leistungsabbau des Körpers, der zwischen dem 25. und 30. Lebensjahr unabänderlich einsetzt. Das ist gut für ein langes, gesundes Leben, kurz: für die Volksgesundheit.'"

Der ganze Beitrag ist hier! nachzulesen.

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