Sonntag, 9. Januar 2011

Dreitausender mit Weg

Die meisten Besucher dieses Blogs kommen übrigens über Google-Anfragen wie "Dreitausender mit Weg", "Dreitausender ohne Gletscher" bzw. "Wanderdreitausender". Auch dazu wird es in der "Wanderbibel" ein eigenes Kapitel geben ("Dreitausender für alle"). Es gibt logischerweise einfache und schwierige Wanderdreitausender. Ein paar Dinge seien verraten: Die "lustigsten" Sachen erlebten wir auf Munt Pers im Engadin, der einsamste Dreitausender war Monte Vago in den Livigno-Alpen, gleich gefolgt vom weglosen Munt Cotschen. Einmal und nie wieder steigt man auf Piz Julier. Vor allem, wenn man kleiner ist als 1,60 (wie meine Frau). Es gibt einige sehr ausgesetzte Stellen, der "Weg" ist steil und der reinste "Zwergenschinder", sprich, die Tritte sind sehr hoch. Die schönste Aussicht im Wallis genießt man vom "Latschdreitausender" Bela Tola, sehr einfach sehr hoch hinaus geht es... Tja, am besten in der "Wanderbibel" weiterlesen! Wieviele Dreitausender ich schon bestiegen habe, verrate ich natürlich nicht, das überlasse ich den Wanderkollegen mit Angeber-Websites.

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