Sonntag, 10. März 2013

Kirchzarten gegen Mountainbiker, Teil 2

Über sich selbst lachen zu können, das ist eine Fähigkeit, über die so mancher Mountainbiker wohl nicht verfügt, wie die Reaktionen auf meine Glosse (letzter Eintrag dieses Blogs) deutlich macht. Besonders die Debatten in einem MTB-Forum über diesen Artikel  haben mich entsetzt - da ist doch reichlich Agressionspotenial bei den Burschen vorhanden. Einige (anonyme) Kommentare habe ich nicht veröffentlicht, weil sie unter der Gürtellinie waren, der Nazi-Vergleich mag dafür stellvertretend stehen. Apropos "Anonym": Ich schreibe über oder unter alle meine Beiträge meinen Namen!

Anstoß zu meiner Glosse war übrigens diese Meldung: Hier klicken!

Da diese nicht sehr aufschlussreich war, habe ich einfach ein wenig dazu erfunden. Das nur als Hinweis für die ganz Unterbelichteten.
Hier noch der Link zu dem erwähnten Mountainbike-Forum

1 Kommentar:

  1. Lieber Herr Kehle, ganz und gar wunderbare Glosse! Habe das erst jetzt gelesen, nachdem ich über FB auf Ihr Weblog aufmerksam geworden war.

    Auch ich freue mich über jeden Radler, der mir auf Fußwanderwegen entgegenkommt oder mich ohne zu klingeln temporeich verdrängt, um mir den Raddreck ins Revers oder auf meinen gelegten konservativen Seitenscheitel zu werfen. Oder die Kniebundhose. Aber meist sind danach die höflichen Entschuldigungen ja so überschwengelnd, dass alles wieder gut ist und einen auch die von den Reifen aufgerissene und zermatschte Blattkrume auf dem Weiterweg nicht stört, ebensowenig der Steinschlag im gebirgigen Terrain.

    Vielleicht ist es ja aber auch so, dass die Evolution es einfach nicht vorgesehen hat, dass sich Liebhaber von Mountainbikes fortpflanzen. Das ergäbe einen Sinn.

    Schönes Blog übrigens, ich werde jetzt öfters mal vorbeischauen. Viele Grüße, Schneck

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